Die Antwort auf das Glas-Dilemma
Versicherer wissen längst, wo Einsparpotenziale liegen. Die eigentliche Herausforderung ist, sie wirtschaftlich zu realisieren. Der Use Case zeigt, wie die proaktive Endverhandlung identifizierte Einsparpotenziale in messbare Ergebnisse überführt, Schadenorganisationen entlastet und zusätzliche Freiräume für wertschöpfende Tätigkeiten schafft.
Der entscheidende Schritt nach der Rechnungsprüfung
„Eigentlich wäre es besser nichts zu finden. Das mögen Versicherer manchmal denken in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Schadenvolumina. Denn Kürzungspotenziale werden erkannt, deren Realisierung scheitert jedoch häufig am operativen Aufwand. Mit der proaktiven Endverhandlung schließen wir genau diese Lücke. Wir sorgen dafür, dass identifizierte Einsparpotenziale konsequent realisiert werden und entlasten gleichzeitig die Schadenorganisation von zeitaufwendigen Abstimmungs- und Verhandlungsprozessen.“
Jens Winkelmann
Key Account Manager
Flexibel an die Anforderungen des Versicherers anpassbar
Die proaktive Endverhandlung ist kein starres Vorgehensmodell, sondern lässt sich individuell an Ziele und Prozesse des jeweiligen Versicherers anpassen. Sowohl die Zielsetzung als auch die operative Ausgestaltung können flexibel auf bestehende Organisationsstrukturen, Steuerungskennzahlen und Werkstattprozesse abgestimmt werden.